Quote from: en.wikipedia.org/wiki/Apple_M5#PerformancePeak GPU AI compute: over 4× fasterdoes not apply to running 3rd party LLMs and only the RAM/unified memory bandwidth increase increases the token generation (28% = 1.28 = 153.6 GB/s (M5) / 120 GB/s (M4)). (153.6 GB/s = 128-bit * 9600 MT/s / 1000 / 8)
Quote from: CoraVan on March 06, 2026, 18:54:28für den Preis von 3300-3600 EUR ist locker 1000 EUR zu teuer für das gebotene. Dafür bekomme ich 3 Honor MagicBook Pro 14 2026 oder ein Macbook Pro M5 26" mit 48 Gbyte unified RAM für 3500 €, wo ich effektiv bis zu 32-40 Gbyte Grafikspeicher haben kann
QuoteDer Gedankengang basiert auf einem klassischen mikroökonomischen Konzept: eingeschränkter Wettbewerb durch Plattformbindung bzw. Lock-in-Effekte.
1. Zugrunde liegendes ökonomisches Prinzip
Der beschriebene Mechanismus lässt sich mit mehreren Konzepten aus der Mikroökonomie erklären:
Differenzierter Wettbewerb / segmentierte Märkte
Produkte konkurrieren nicht vollständig miteinander, wenn sie in unterschiedlichen Software-Ökosystemen eingebunden sind.
Lock-in bzw. Switching Costs
Nutzer, die auf eine bestimmte Softwareplattform angewiesen sind, haben höhere Wechselkosten beim Umstieg auf ein anderes Ökosystem.
Preissetzungsspielräume bei geringer Substituierbarkeit
Wenn ein Teil der Kundschaft nicht ohne Weiteres zu Alternativen wechseln kann, besitzen Anbieter potenziell größere Spielräume bei der Preisgestaltung.
Diese Mechanismen werden besonders häufig im Bereich der Industrial Organization (Industrieökonomik) analysiert.
2. Anwendung auf das Beispiel
Der Mechanismus lässt sich anhand eines typischen Softwareabhängigkeitsfalls illustrieren:
Nutzer benötigen Programme wie Microsoft Word, Microsoft Excel oder Microsoft PowerPoint mit vollständigem Funktionsumfang.
Diese Programme werden häufig bevorzugt oder vollständiger unter Microsoft Windows genutzt.
Daher sind Windows-Notebooks eines Herstellers wie Samsung für diese Nutzer nicht vollständig durch Geräte von Apple mit macOS ersetzbar.
In der Folge entsteht eine Segmentierung nach Betriebssystem-Ökosystemen.
3. Präzisere ökonomische Formulierung
Der beschriebene Effekt lässt sich auch so ausdrücken:
Ökosystembindungen verringern die Kreuzpreiselastizität der Nachfrage zwischen Plattformen.
Dadurch kann der Wettbewerb zwischen Produkten verschiedener Ökosysteme schwächer sein, obwohl sie funktional ähnlich erscheinen.
4. Ergänzende Einordnung
Gleichzeitig findet ein erheblicher Teil des Wettbewerbs innerhalb desselben Betriebssystemsegments statt, etwa zwischen verschiedenen Windows-Notebook-Herstellern. Der Wettbewerb zwischen Plattformen bleibt dennoch bestehen, ist jedoch durch Softwareabhängigkeiten teilweise eingeschränkt.
Zusammenfassung:
Der dargestellte Gedankengang entspricht grundlegenden wirtschaftswissenschaftlichen Konzepten: Plattformbindung und Wechselkosten können zu Marktsegmentierung führen, die Substituierbarkeit von Produkten verringern und dadurch die Intensität des Wettbewerbs zwischen bestimmten Anbietern reduzieren.
Quote from: Andreas Osthoff on Yesterday at 23:15:40einen Test des Basismodells des MBP 14Ist es wirklich zu viel verlangt, noch das "-Zeichen hinter die jeweilige Zahl zu schreiben, damit klar ist, worüber ihr überhaupt redet. Es gibt kein MBP 14 oder 16, aber sehr wohl ein MBP M5 Pro/Max mit 14" Display bzw. 16" Display. Also wenn schon abgekürzt, dann richtig.