In Deutschland wurden laut dem Statistischen Bundesamt in Deutschland 4.882 Menschen, die mit dem E-Scooter unterwegs waren, verletzt. Davon 787 schwer und 4.095 leicht. Fünf Personen starben. Alkoholkonsum spielt ein große Rolle. Trotz der Risiken fordern Experten höhere Promillegrenzen für E-Scooter.https://www.notebookcheck.com/E-Scooter-Experten-fordern-hoehere-Promillegrenze-fuer-elektrische-Tretroller.683999.0.html
Quote from: Redaktion on January 21, 2023, 14:14:21In Deutschland wurden laut dem Statistischen Bundesamt in Deutschland 4.882 Menschen, die mit dem E-Scooter unterwegs waren, verletzt.
Mich würden eher mal die Unbeteiligten interessieren, die von den E-Scooterfahrern verletzt wurden.
Ich trinke keinen Alkohol, halte die Forderung aber für berechtigt! Es geht nicht darum das jetzt jeder besoffen E-Scooter fahren will, es geht um die Rechtssicherheit. Eine harte Bestrafung, bei einer Alkoholfahrt, auf ein E-Scooter, ist völlig unverhältnismäßig. Man kann auch seinen Auto Führerschein verlieren, während ein E-Bike Fahrer munter weiter radeln darf und das sogar deutlich schneller. Im Vergleich verursachen die E-Scooter nur 1,7% der Unfälle, am gesamten Unfallgeschehen. Warum soll man auf dem Fahrrad/E-Bike mehr Alkohol trinken dürfen als auf dem E-Scooter? Die 20 Km/h sind sowieso absolut lächerlich, fast jedes Fahrrad ist schneller. E-Scooter nehmen erst seit 2-3 Jahren richtig am Verkehr Teil, dass da die Zahlen in die Höhe
schnellen sollte auch klar sein.
Ich bin dafür dass E-Bike und Fahrrad genauso hart bestraft wird wie bei Autofahrten. E-Scooter auch. Wer so viel säuft, dass er andere gefährdet und möglicherweise schädigt sollte eine volle Klatsche bekommen. Warum Säufer und Alkoholiker in Schutz nehmen? Andere Länder haben 0 Promille für alle Fahrzeuge und das sollten wir auch machen. Gibt ja auch Taxi und so.
Sollte dann die Alkoholgrenze nicht niedriger sein?
Ich denke, dass es wichtig ist, die Geschwindigkeit von E-Scootern in Betracht zu ziehen, wenn es um die Strafen für Alkoholfahrten geht. 20 km/h mag auf den ersten Blick nicht sehr schnell erscheinen, aber es ist im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln wie Fahrrädern oder Fußverkehr immer noch eine hohe Geschwindigkeit und kann im Falle eines Sturzes zu schweren Verletzungen führen. Ein Sturz von einem E-Scooter ist auch ganz anders als von einem Fahrrad und die Verletzungen können sich unterscheiden.
Es ist auch wichtig zu berücksichtigen, dass die Nutzer von E-Scootern oft sehr jung sind und möglicherweise nicht über die gleiche Erfahrung und Fähigkeiten verfügen wie ältere Fahrer. Dies erhöht das Risiko von Unfällen und Verletzungen. Deshalb ist es wichtig, entsprechende Strafen einzuführen, um dieses Verhalten zu unterbinden und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Ich denke auch, dass es keinen Sinn ergibt, die Promillegrenzen je nach Art des Verkehrsmittels zu unterscheiden, solange dies dazu führt, dass andere Personen gefährdet werden. Es sollte deshalb eine einheitliche Promillegrenze von 0,5 geben, die für alle Verkehrsmittel gleichermaßen gilt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen geschützt werden und dass die Strafen für Alkoholfahrten fair und angemessen sind.
Es sollte zudem ein Mindestalter von 18 Jahren geben, um eine gewisse Reife der Fahrer erwarten zu können, wenn es schon keines Führerscheins bedarf. Dann würde sich auch zusätzlich der ein oder andere Unfall vermeiden lassen.
Anhebung der Promillegrenze...da hat jemand keine Ahnung was er schreibt :-) :-)
0 Promille wie im Ausland. Wer erwischt wird, Führerschein weg, schon ist Ruhe mit Alkofahrten.