Immer noch kein mattes Display, nicht einmal als Option. Völlig unlogisch bei einem "Air"-Gerät, das auf Mobilität aus ist und unterwegs sowie im Freien verwendet werden können sollte.
Warum verbessert sich an der Akkulaufzeit nichts, wenn der Chip angeblich effizienter und der Akku zusätzlich etwas größer ist? Ergibt keinen Sinn.
iPad NEIN Air NEIN Mini NEIN bisher Pro JA (TEUERSTE) optional
Bei MacBooks ist Apples aktuelle Strategie:
Air 13" NEIN Air 15" NEIN Pro JA optional
Bei iPads Ende 2025 könnte demnach Apples Strategie sein:
iPad NEIN Air NEIN Mini UNKLAR Pro JA optional
Das wäre zwar konsistent, vergrault aber auch viele Interessenten, für welche ein mattes Display der einzige wesentliche Kaufgrund für ein Pro-Modell wäre. Zum Vergleich: Genügend x64-Notebooks gibt es in allen Preisklassen auch ohne Aufpreis mit matten Displays. Nicht-Apple-Tablets bisher zwar nur vereinzelt, aber allen Preisklassen mit matten Displays. Apple schließt weiterhin auch nur innerhalb von Apples Preisregion (also oberhalb Lowend) ganze Verbrauchergruppen systematisch aus. Nicht dass dies angesichts der Notch nicht eh klar gewesen wäre.
Auf dem freien Markt gibt es SSDs der Klasse 500 oder 512 GB von vertrauenswürdigen Herstellern ab €32,90 für die Crucial P3. Seit Jahren haben SSDs mit 256 GB keinen vernünftigen Marktwert mehr, sodass man den Wert besser als halben Preis einer 500 ~ 512GB berechnet, also €16,45. Dies ist auch der faire Wert des Aufpreises von 256 auf 512GB. Apple verlangt beispielsweise für diesen Aufpreis €250. Dieser Wucher ist das
Das brandneue MacBook Air ist da, und bringt nicht nur den erwarteten Apple M4 ARM-Chip mit, sondern auch eine überraschende Preissenkung und ganz neue Möglichkeiten, zwei 6K-Monitore zeitgleich zu betreiben. Durch Thunderbolt 4 wird das Notebook noch vielseitiger.